Fladenbrot mit Käse wenn es schnell gehen soll

Wenn es schnell gehen soll Teebrötchen (Scones)

Tomaten-Zuccini Auflauf

Gemüselasagne mediterrane Art

Schwäbischer Zwiebelkuchen für ein rundes Blech 28cm

Hackauflauf mit Kartoffelhaube

Schneller Apfeltrifle

Pflaumen-Zwetschgenkuchen mit Marzipan

Crepes mit Brombeerquark (4-6Pers.)

Kohlrabi-Eintopf mit Käse

Gemüse Reispfanne

Granatapfellikör

Zuccini - Curry Suppe für 4 Personen

Schmandcreme mit Himbeeren und Kiwi (für 12 Pers)

Die passende Sommergetränk

Kartoffel-Focaccia

Ungarischer Apfelkuchen

Kürbisroulade mit gemahlenen Kürbiskernen

Limetten-Joghurtmouse für 4 Personen

Hähnchenbrust in Paprika-Sahnesoße für 4 Personen

Gemüserolle für 4 Personen

Hackbällchen in Tomatensoße

Filettopf für 6-8 Personen

Erfrischung für die Haut

Kirsch-Zitronen-Buttermilch (für 4 Pers.)

Plaw italienisch für 4 Personen

Bananenkuchen

Käse - Lauchsuppe mit Hackfleisch für 6 Personen

Quarknudeln

Eistee

Erdbeerlimes ein Sommergetränk

Verschiedene Sprüche

Was ist die Zeit doch für ein Ding,

wenn sie nur nicht so rasch verging,

eine Stunde, 

ein Monat,

ein Jahr -

und wieder sind wir älter gar.

Oskar Stock


Bedrücken dich Kummer und Sorgen, 

kann ich dir mein Lächeln borgen,

es macht dich froh und bringt dir Glück,

gib es mir irgendwann zurück!

Verfasser unbekannt

 

Wer einen weiten Weg vor sich hat, soll nicht rennen.

Chinesisches Sprichwort

 

Es wird die Zeit kommen,

da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird,

wie das Verbrechen am Menschen.

Leonardo da Vinci

 

Man muss sein Leben aus dem Holze schnitzen,

das man hat, und wenn es

krumm und knorrig wäre.

Theodor Storm

 

Auch aus Steinen, 

die einem in den Weg gelegt werden,

kann man Schönes bauen.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Ein Optimist ist ein Mensch,

der ein Dutzend Austern bestellt,

in der Hoffnung, sie mit einer Perle,

die er darin findet, bezahlen zu können.

Theodor Fontane

 

Freundschaften, 

die sich ergeben,

soll ein lebenlang man pflegen.

Helmut Oberhauser/Köln

 

Fürchte den Bock von vorn,

das Pferd von hinten

und die Menschen

von allen Seiten.

Russisches Sprichwort

 

Man ist niemals zu schwer für seine Gräße,

aber man ist manchamal zu klein für sein Gewicht.

Gerd Fröbe

Reinigung von Waschbecken, Wanne und WC

Starke Verschmutzung und Ablagerungen von Kalk und Seife im Bad entfernt man mit einer Paste aus Salz und Haushaltsessig. Dazu Salz und Essig zu einer Paste verrühren bis ein weicher Brei entsteht. Mit Schwamm und, oder Bürste in kreisenden Bewegungen alles einreiben, etwas einziehen lassen und mit kaltem Wasser abspülen.

Reinigung von Badezimmer Armaturen

Armaturen werden wieder sauber, wenn man sie mit Zitronenscheiben abreibt. Bei sehr starker Verschmutzung Küchenkrepp mit Zitronensaft oder Essig tränken, um die Armaturen wickeln und über Nacht einwirken lassen. Gründlich abspülen und trocken reiben.

Die Praktikantin

Als der Kollege ins Büro kam, saß die neue Praktikantin bei der Kollegin aus der Buchhaltung am Schreibtisch. Die Kollegin erklärte ihr gerade die Arbeitsfolge und sie hörte ihr aufmerksamm zu. Dann ging die Kollegin in die Teeküche. Er gesellte sich zur Praktikantin und fragte: "Na, hast du dich schon eingelebt?" Sie nickte und berichtete was die Kollegin ihr gerade erklärte. Währenddessen glitt sein BLick von ihrem Kopf, mit dem hochgesteckten Haar und den langen Wimpern, runter über ihr geblümtes Kleid, bis zum Saumende ihres knielangen Rockes. Dann wieder nach oben. "Weißt du", sagte er "ich glaube, du wirst es weit bringen."

Wieso meinst du das?" , fragte sie.

"Hübsche Frauen werden immer gerne in der Chefetage gesehen."

Sie schwieg einen Moment und entgegnete dann: "Falls das ein Kompliment war, Danke." "Ich meine das ernst. Du solltest das nutzen. Bei deinem Anblick wird so manch ein Mann schwach werden. Und ich glaube, dass du gerade das richtige Alter hast, um Männer den Kopf zu verdrehen."

Bevor sie noch etwas entgegnen konnte, kam die Kollegin mit einem Tee wieder.

"Ich lass euch mal weiter machen", sagte er und ging.

Die Kollegin setzte sich und startete das Rechnungsprogramm. während der Rechner das Programm öffnete, sah sie zur Praktikantin.

"Alles okay?" fragte sie.

"Ja warum?" 

"Du bist plötzlich so still."

"Hm, ich habe nur nachgedacht."

In der Mittagspause ging die Praktikantin zur Kaffeemaschine. Sie machte einen Cappuccino und einen Kaffee mit etwas Zucker. Dann balancierte sie die Tassen in das Büro des Chefs.

Dieser blickte nur kurz von seinen Unterlagen auf und las dann weiter. Sie stellte den Kaffee auf den Tisch und behielt den Cappuccino in der Hand. Während sie kurz daran nippte, betrachtete sie den Chef. Er war ein schlanker, großer Mann, der auf die fünfzig zu ging.

"Danke", sagte er und sah sie nur kurz an. "Ist noch etwas?"

"Nein, was sollte sein?"

"Du guckst so, als wolltest du etwas."

Sie zögerte kurz, dann erzählte sie knapp: "Ein Kollege meinte, ich sehe gut aus und solle mich zum Chef hoch schlafen."

Perplex sah er sie an und fragte: "Echt?"

"Naja, nicht so im Wortlaut."

"Wer war das?"

"Ist doch egal", meinete sie leichthin.

"Das finde ich nicht", entgegnete er ernst. "Ich würde ihn gerne dafür rügen."

Sie nahm einen Schliuck Cappuccino und erwiderte ein knappes:  "Nein,"

Nachdenklich betrachtete er sie und zog die Kaffeetasse zu sich hin.

"Soll er uns dann dabei ertappen, wie du auf meinem Schoß sitzt?"

"Oh Papa!" emporte sie sich lachend.

"Nein wirklich, dass sollten wir nicht so stehen lassen!"

Verfasser Unbekannt

Vom schlafenden Apfel

Reinick, Robert (1805-1852)

Im Baum. im grünen Bettchen,

hoch oben sich ein Apfel wiegt,

der hat so rote Bäckchen,

man sieht, daß er im Schlafe liegt.

 

Ein Kind steht unterm Baume,

das schaut und schaut und ruft hinauf:

"Ach, Apfel, komm herunter!

hör endlich doch mit Schlafen auf!"

 

Es hat ihn so gebeten,-

glaubt ihr, er wäre aufgewacht?

er rührt sich nicht im Bette,

sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.

 

Da kommt die liebe Sonne

am Himmel hoch daherspaziert.

"Ach Sonne, liebe Sonne,

mach du, daß sich der Apfel rührt!"

 

Die Sonne spricht: "Warum nicht?"

und wirft ihm Strahlen ins Gesicht,

küßt ihn dazu so freundlich;

der Apfel aber rührt sich nicht.

 

Nun schau! Da kommt ein Vogel

und setzt sich auf den Baum hinauf.

"Ei, Vogel, du mußt singen,

gewiß, gewiß, das weckt ihn auf!"

 

Der Vogel wetzt den Schnabel

und singt ein Lied so wundernett.

Und singt aus voller Kehle;

der Apfel rühret sich nicht im Bett.

 

Und wer kam nun gegangen?

Es war der Wind, den kenn ich schon,

der küßt nicht und der singt nicht,

der pfeift aus einem andern Ton.

 

Er stemmt in beiden Seiten

die Arme, bläst die Backen auf

und bläst und bläst; und richtig,

der Apfel wacht erschrocken auf.

 

Und springt vom Baum herunter

grad in die Schürze von dem Kind;

das hebt ihn auf und freut sich

und ruft: "Ich danke schön, Herr Wind!"

Tief im Herzen

Schlüssel zum Herzen

Nachdem Gott die Erde als Erfahrungsfeld für die Menschen geschaffen hatte, damit sie sich zu selbständigen Geschöpfen entwickeln konnten, verschloss er den Himmel und überlegte, wo er den Schlüssel verbergen sollte, so dass die Menschen ihn nicht finden.

"Wir sollten den Schlüssel auf den Grund des Ozeans legen", schlug ein Engel vor.

Aber Gott sagte: "Ich kenne die Menschen, dort werden sie ihn sicher finden."

"Dann verstecken wir ihn auf der Spitze des höchsten Berges im Schnee", sagte ein anderer Engel. Aber Gott erklärte: "Auch dort werden sie ihn finden." "Und im entlegensten Winkel des Weltalls?" fragte ein weiterer Engel.

Gott antwortete: "Sogar dort werden sie ihn finden."

Da meldete sich ein kleiner Engel: "Ich weiß was wir machen müssen. Wir verstecken den Schlüssel im Herzen der Menschen." 

Da sgte Gott: "Ja, das machen wir. Die Menschen finden den Schlüssel eher am Grunde des tiefsten Meeres, auf der Spitze des höchsten Berges oder im weitesten Winkel des Weltalls als in ihrem Herzen. Aber wenn sie ihn dort gefunden haben, dann dürfen sie ihn auch benutzen!"

Unbekannter Verfasser 

Ein Schreiber in Nöten

Gestern hatte ich Besuch. Ossuna, eine ausserordentliche attraktive Frau vom Nachbarhaus, hatte mich aufgesucht. Sie kommt aus Uganda, ist eine Riesin, bildhübsch und.... aber lassen wir das. Ossuna jedenfalls bat mich, einen Brief durchzulesen, den sie ihrer Krankenkasse schicken wollte. Also setzte ich mich an den Küchentisch, griff - ganz der Profi - zum Rotstift und machte mich an die Arbeit, während sie diskret meine Kleinwohnung besichtigte.

 

Irgendwann öffnete sie im Rahmen ihrer Inspektion den Kühlschrank. Frustriert liess sie die Türe wieder zufallen.

"Süsser", flötete sir mir zu und beugt sich zu mir über den Tisch, "Soll ich dir etwas Supperschönes zeigen?"

Ich blickte auf, nickte wie von Sinnen, bekam feuchte Hände und legte den Rotstift weg. "Etwas, was du dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kannst?"

Abermals nickte ich eifrig (ich glaube, mein Kinn zitterte) und erwartete ingendeine Offenbarung.

Sie bedeutete mit per Handzeichen, dass ich ihr folgen solle, was ich sogleich und voller Vorfreude tat, wenngleich es mir zunächst komisch vorkam, dass sie mich erst aus meiner Wohnung zwei Stockwerke hinab und dann im Nachbarhause drei Stockwerke wieder hinauf führte - bis wir ihre grosszügige 3- Zimmer-Wohnung erreicht hatten.

 

"Jetzt geht´s los", dachte ich, als sie die Wohnungstüre hinter uns sorgsam verschlossen hatte. Leider führte sie mich nun aber nicht in ihr Schlafzimmer, sondern in die Küche, bat mich dort Platz zu nehmen, schritt zum Kühschrank, öffnete dessen Türe und sagte lächeln: "Schau mal, Süsser, so voll ist ein Kühlschrank, wenn man einen anständigen Job hat."

Frustriert kehrte ich später in meine Wohnung zurück und schwor mir: Wenn erst einmal die Einnahnmen aus dem Verkauf meines Romans "Das Testament der Barfussläuferin" sprudelt, werde ich Ossuna zeigen, was ein voller Kühlschrank ist!

Rosenpflege

Viele Strauch- und Kletterrosen und die meisten Beetrosen blühen nach der Hauptblüte im Juni/Juli etwas 6 Wochen später noch ein zweites mal. Allerdings müssen dazu die welken Blütenstände regelmäßig ausgeschnitten werden. Als Regel gilt, die Blütenstände kurz über dem ersten fünfteiligen Blatt abzuschneiden. Auch kranke Teile müssen vollständig entfernt werden. danach können die Rosen noch einmal gedüngt werden. Etwa ab Mitte Juli sollen die Rosen nicht mehr gedüngt werden, damit den neuen Trieben noch genug Zeit bleibt, bis zum Winter auszureifen. Einmal blühende Rosen wie z.B. Ramblerrosen werden nicht geschnitten.

 

Rosen pflücken, Rosen blühen,

Morgen ist nicht heut!

Keine Stunde lass entfliehen,

flüchtig ist die Zeit!

Trinke, küsse! Sieh es ist

heut Gelegenheit!

Weißt du, wo du morgen bist?

Flüchtig ist die Zeit!

Aufschub einer guten Tat hat schon oft gereut!

Hurtig leben ist mein Rat,

flüchtig ist die Zeit!

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Passend für die Urlaubszeit

Hubers schreiben Urlaubskarten. Plötzlich richtet er sich auf und starrt angestrengt vor sich hin. "Fehlt dir was, Liebling?" fragt sie. "Ich hatte es eben noch auf der Zunge nun ist es weg!" "Denk gut nach, dann kommt es bestimmt wieder!" rät die besorgte Gattin. "Das glaube ich kaum. Es war nämlich die Briefmarke!"

Als Gott die Dialekte verteilte

Am achten Tag verteilte Gott die Dialekte. 

Als er alle Stämme durch war, beschwerte sich der Schwabe, er hätte als Einziger keinen abbekommen.

Da seufzte Gott und sagt:

"Ha, no schwätz hald oifach wia i!"

Abendessen

Ein Mann trifft seinen Kumpel, der sieht völlig fertig aus. "Was isch´n los midd dir?" - "Mei Muadder isch gschdorba." - "Ha dess duad mr abbr loid! Sia war doch emmr so gsond, was isch´n bassierd?" - Sia wolld geschdrn zom Obadessa greschde Kardoffla macha ond beim Grombira hola isch se d´Kellrstieg nagfloga, hodds sich bees iberschlaga onds Gnigg brocha. Älles war vollr Bluad!" "Ja omm Godds Willa, was hennr no gmacht?" -

Greschde Späddzla!"

Für Frauen, was zum Schmunzeln..

Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt.

Sie sollen lernen, auch in  ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.

Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstang zu messen.

Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.

Es reicht immer noch nicht.

Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um. Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.

Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an.

Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand.

Dann geht es weiter.

Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Frau!

Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge!

Desalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand."

 

Kopiere diese Nachricht und sende sie einer intelligenten Frau, damit sie mal wieder was zu lachen hat und den Männern, von denen du glaubst, dass sie diese Wahrheit verkraften...... oder auch nicht!